Wissen ist Macht – Möge sie immer mit dir sein…

Was ist wichtiger als Dinge zu wissen, zu kennen, zu können….

Bestimmt viele Dinge – Phantasie, Liebe, Glück oder Gesundheit zum Beispiel. Doch es macht doch alles etwas einfacher, das Leben, den Beruf, die Liebe, die Familie, die Kommunikation, das Wohlbefinden und so weiter….

Natürlich heißt das nicht, dass ich oder ein anderer Einstein sein muss, um Wissen zu haben – nein es geht um die einfachen Dinge. Nichts mit Atomphysik, Photosynthese, Kernspaltung, Lyrische dramatische Epik, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Nuklearantrieb und andere unvorstellbaren wissenschaftlichen Abgründe:-)

In erster Linie geht es mir um Dinge, die das Leben leichter, gelassener und glücklicher machen. Wollen wir uns nicht eigentlich alle jeden Abend fühlen, als kämen wir gerade zerzaust, sonnengebräunt und voller Freude von einem Tag am Strand. Nur wissen wir ja alle, dass es so einfach nicht ist oder wir sagen mal, nur bei ganz wenigen Auserwählten. Bei Normalsterblichen ist ein Tag schon Mal mehr als ein Bad-Hair-Tag – total nervig, zäh, einfach ein Tag, an dem man sich schon früh beim Aufstehen auf das Zubettgehen freut!

An diesen Tagen kann uns schon ein guter Gedanke, ein sarkastischer Witz, ein verdammt leckeres Essen, eine Minute Ruhe oder auch einfach nur Trash Metal retten….ich selbst bin kein Typ für Meditation, ich sagte ja schon, bin ich zu ungeduldig. Auch für ein intensives Morgenritual fehlt mit meist die Zeit, nicht, weil ich nicht gegen 4 Uhr morgens aufstehen könnte, ich will es nur einfach nicht. Nein, im Ernst, ich bin kein großer Fan von vorgefertigter Selbstoptimierung – daher brauche ich andere Möglichkeiten, um diese Tage und vielleicht auch das ganze Leben passabel zu überstehen – wer weiß es schon

Daher habe ich mich entschlossen, auch in diesem Blog dafür einen Raum zu schaffen und alles, was mir in meinem Leben über den Weg läuft, ich ausprobiert und für gut befunden habe. Ob das jetzt simple Lebensweisheiten, Kommunikationsphänomene, eigene Unsicherheiten, Lebenswegvarianten, Zeitvertreibe zum (Selbst)Glücklichmachen oder irgendwas ganz anderes ist, dass weiß ich noch nicht genau, es wird wohl von allem etwas dabei sein 🙂

Beginnen möchte ich einfach schon heute mir der W-Methode – eine schönes Art, sich selbst zu fragen – WILL ich das – will ICH das – will ich DAS?

Die 5-Warums kommen eigentlich aus der Managementlehre und bringen dort Licht ins Dunkel bei Problemen – was aber in der Wirtschaft gut ist, kann im Alltag doch auch zum Erfolg führen…also so funktioniert es:

Erstes WARUM: Stelle dir eine Frage, die dein Problem umfasst

Frage: „Warum bin ich nicht glücklich in meinem Job?

Antwort: Weil ich etwas machen muss, was mir keine Freude bereitet.“

Zweites WARUM: Dann stelle dir die nächste Warum-Frage auf deine Antwort

Frage: „Warum mache ich etwas, was mir keinen Spaß macht?

Antwort: „Weil ich Geld verdienen muss und zur Zeit keinen anderen Job finde.“

Drittes WARUM: Dann stelle dir wieder die Warum-Frage auf deine Antwort

Frage: „Warum finde ich keinen anderen Job?

Frage: „Weil ich eigentliche gar nicht danach suche.“

Viertes WARUM: Dann stelle dir wieder die WARUM-Frage auf deine Antwort

Frage: „Warum suche ich mir nicht einen anderen Job?“

Antwort: „Weil ich Angst habe, eine Absage zu bekommen.“

Fünftes WARUM: Dann stelle dir wieder die Warum-Frage auf deine Antwort

Frage: „Warum könnte ich eine Absage bekommen?“

Antwort: „Weil meine Bewerbungsunterlagen nicht aktuell sind.“

Sechstes WARUM-Fazit: Problem erkannt und es kann Abhilfe geschaffen werden

Natürlich nur, wenn man selbst losgeht und wir wissen alle, dass der erste Schritt der Schwerste ist!

In dem Sinne:

Geht los 🙂

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